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Ratgeber

Creme, Serum oder Öl: Was ist der Unterschied?

Creme, Serum und Öl tun nicht dasselbe. Wenn du weißt, wofür jedes gedacht ist, fällt die Auswahl leichter.

Das Serum

Ein Serum ist leicht und konzentriert. Es bringt gezielt das mit, was deine Haut gerade braucht, zum Beispiel Feuchtigkeit. Weil es dünnflüssig ist, kommt es früh in der Routine, direkt nach der Reinigung.

Die Creme

Eine Feuchtigkeitscreme ist reichhaltiger. Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und schließt sie ein, sodass sich die Haut geschmeidig anfühlt. Für die meisten ist sie der Kern der Pflege.

Das Öl

Ein Gesichtsöl ist die reichhaltigste Schicht. Es rundet die Pflege ab und gibt ein weiches Hautgefühl. Ein paar Tropfen als letzter Schritt genügen. Wie du es dosierst, steht im Ratgeber Gesichtsöl richtig anwenden.

Wie du sie kombinierst

Die Reihenfolge ist von dünn nach dick: erst Serum, dann Creme, dann Öl. Du musst nicht alle drei verwenden, wähle, was zu deinem Hautgefühl passt. Mehr dazu in der Reihenfolge der Pflege.

Häufige Fragen

Brauche ich Serum, Creme und Öl gleichzeitig?

Nein. Viele kommen mit Reinigung und Creme gut aus. Serum und Öl sind Ergänzungen, die du nach Bedarf hinzunimmst.

Was kommt zuerst, Serum oder Creme?

Zuerst das leichtere Serum, dann die reichhaltigere Creme. Als Faustregel gilt: von dünn nach dick.

Möchtest du deine passende Pflege leichter finden? Starte das Hauttyp-Quiz oder stöbere durch alle Produkte.

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